Dramatische Gesellschaft

Die Liebe ist langmuetig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blaeht sich nicht auf, sie verhaelt sich nicht ungeduldig, sie sucht nicht das Ihre, sie laesst sich nicht erbittern, sie rechnet das Boese nicht zu, sie freut sich nicht ueber die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit, sie ertraegt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
Das Hohelied der Liebe

Die Liebe ist langmuetig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blaeht sich nicht auf, sie verhaelt sich nicht ungeduldig, sie sucht nicht das Ihre, sie laesst sich nicht erbittern, sie rechnet das Boese nicht zu, sie freut sich nicht ueber die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit, sie ertraegt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.

Das Hohelied der Liebe

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Freiheit bedeutet nicht nur Freiheit vor der Meinung der anderen, sondern auch mal Freiheit vor der eigenen Meinung zu haben, von der eigenen aesthetischen Vorstellung.
Klaus Lemke, Interview Magazine 03/12

Freiheit bedeutet nicht nur Freiheit vor der Meinung der anderen, sondern auch mal Freiheit vor der eigenen Meinung zu haben, von der eigenen aesthetischen Vorstellung.

Klaus Lemke, Interview Magazine 03/12

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Stay with the negative. All the time.
Ad Reinhardt

Stay with the negative. All the time.

Ad Reinhardt

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“Auf Erden ist alles unaufhoerlich in Fluss. Nichts bewahrt eine bestimmte, fest umrissene, dauernde Gestalt, und unsere Neigungen, die sich an aeusserlichen Dingen heften, vergehen und wechseln notwendig mit ihnen. Sie liegen immer vor oder hinter uns, rufen entweder die Vergangenheit, die nicht mehr ist, in Erinnerung zurueck, oder nehmen das Kuenftige vorweg, das oft genug nicht sein wird. Daran ist nichts Festes, woran das Herz einen Halt faende.”
Jean-Jacques Rousseau, Traeumereien eines einsamen Spaziergaengers

“Auf Erden ist alles unaufhoerlich in Fluss. Nichts bewahrt eine bestimmte, fest umrissene, dauernde Gestalt, und unsere Neigungen, die sich an aeusserlichen Dingen heften, vergehen und wechseln notwendig mit ihnen. Sie liegen immer vor oder hinter uns, rufen entweder die Vergangenheit, die nicht mehr ist, in Erinnerung zurueck, oder nehmen das Kuenftige vorweg, das oft genug nicht sein wird. Daran ist nichts Festes, woran das Herz einen Halt faende.”

Jean-Jacques Rousseau, Traeumereien eines einsamen Spaziergaengers

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“Nur, wer nicht in der Zeit, sondern in der Gegenwart lebt, ist gluecklich.”
Ludwig Wittgenstein

“Nur, wer nicht in der Zeit, sondern in der Gegenwart lebt, ist gluecklich.”

Ludwig Wittgenstein

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“Das normale Leben ist das Bestreben, die Ungewissheit abzuwenden.”
Guillaume Le Blanc

“Das normale Leben ist das Bestreben, die Ungewissheit abzuwenden.”

Guillaume Le Blanc

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“Ohne das Grundgefuehl des Unbehagens gaebe es kein Sicherheitsbeduerfnis.”
Guillaume Le Blanc

“Ohne das Grundgefuehl des Unbehagens gaebe es kein Sicherheitsbeduerfnis.”

Guillaume Le Blanc

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“Goettlich ist das Nichtstun, in den Stunden der Untaetigkeit arbeitet unsere Seele.”
Egon Friedell, Kulturgeschichte der Neuzeit

“Goettlich ist das Nichtstun, in den Stunden der Untaetigkeit arbeitet unsere Seele.”

Egon Friedell, Kulturgeschichte der Neuzeit

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“Ich will und muss einmal frei werden, es liegt nun einmal tief in meiner Natur, dieses masslose Streben, Sehnen nach Freiheit. Die kleinste Fessel, die andere gar nicht als solche ansehen, drueckt mich unertraeglich, unaushaltbar und ich muss gegen alle Fesseln, alle Schranken ankaempfen, anrennen. Ich habe das mein ganzes Leben gefuehlt - und dann dieser kleinliche, unaufhoerliche Druck aller Verhaeltnisse. Muss ich mich nicht frei machen, muss ich mein Selbst nicht retten - ich weiss, dass ich sonst daran zugrunde gehe.”
Franziska zu Reventlow an Emanuel Fehling

“Ich will und muss einmal frei werden, es liegt nun einmal tief in meiner Natur, dieses masslose Streben, Sehnen nach Freiheit. Die kleinste Fessel, die andere gar nicht als solche ansehen, drueckt mich unertraeglich, unaushaltbar und ich muss gegen alle Fesseln, alle Schranken ankaempfen, anrennen. Ich habe das mein ganzes Leben gefuehlt - und dann dieser kleinliche, unaufhoerliche Druck aller Verhaeltnisse. Muss ich mich nicht frei machen, muss ich mein Selbst nicht retten - ich weiss, dass ich sonst daran zugrunde gehe.”

Franziska zu Reventlow an Emanuel Fehling

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“But love is the only engine of survival.”
Leonard Cohen

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